Zur Person Franz Tüchler

BÜRGERliches

Franz Tüchler, 1961 geboren in Zwettl, Kindheit und Schulzeit im Waldviertel. Ab 18 Ausbildung und Job in Wien. Danach 21 Jahre als admin. Angestellter bei Casinos Austria tätig - vorwiegend in den Casinos Baden und Kitzbühel. Als Head-Cashier und stv. Chef der Administration war ich sowohl für Kundenbelange als für Mitarbeiter und Organisation zuständig. Nach über zwanzig Jahren ungesunder Nachtarbeit, entschied ich mich schweren Herzen aber doch für eine Kündigung und gab damit ganz bewusst einen "sicheren Job" und auch eine Karriere auf. Direkt danach folgten interessante Aufgaben bei  unterschiedlichsten  Projekten im In- und Ausland.

 

Aber jetzt zur Berufung:

 

OBERWELTliches

Als junger Mann hatte ich auf Drängen meiner Freundin meinen ersten Kontakt mit einer Astrologin, die gleichzeitig auch eine bekannte Psychologin war. Ihre faszinierenden Aussagen machten mich so neugierig, dass ich begann nachzuforschen, wie so etwas möglich sein kann. So wurde ich mit der Zeit immer mehr selbst zum Astrologen. Ich lernte zuerst autodidaktisch und in der Folge dann auch durch Kurse klassische, psychologische und traditionelle Astrologie. Weitere Spezialisierungen innerhalb der Astrologie folgten und im Laufe Jahre ergab sich daraus ein umfangreiches Literaturstudium. Beim 'Enfant terrible' der deutschsprachigen Astrologenszene, dem von mir überaus geschätzten Wolfgang Döbereiner, lernte ich die  Münchner Rhythmenlehre. Zum tieferen Verständnis der Münchner Rhythmenlehre, dessen Anhänger vorwiegend aus Medizinern bestand, brauchte es unbedingt ein gewisses Maß an medizinischem Verständnis. So traf es sich gut, dass mich die Naturheilkunde auch schon immer interessierte und so begann ich 1991 mit der Ausbildung zum Heilpraktiker (in Rosenheim, München, Berlin, Wien u. Baden). Bedingt durch die damalige Verschärfung der Gesetzeslage in Österreich habe ich diese Tätigkeit aber nie aktiv an Patienten angewendet.

 

Vom Tiefenpsychologen Hermann Meyer lernte ich Psychologische Astrologie. Im Laufe der mittlerweile über 35 Jahre folgten auch noch einige andere Lehrer. In den letzten Jahren tendiere ich wieder vermehrt zu Techniken der klassisch traditionellen Astrologie und hier vor allem auch dem Studium der neu entdeckten Manuskripte aus der hellenistischen Klassik. Seit ein paar Jahren habe ich mich auf für Europäer fremdes Terrain begeben begonnen Jyotish  zu studieren  - das riesige Wissensgebiet der indischen Astrologie.

 

 

ZWISCHENWELTliches

Jahre nach meiner Ausbildung zum Heilpraktiker kam ich mit dem spirituellen Heiler Michael Stellitano (Las Vegas) in Kontakt, der mich durch sein höchst erfolgreiches Wirken tief beeindruckt  hat. Es folgten Kurse an der „Schule der Geistheilung nach Horst Krohne“, ich lernte beim spirituellen Heiler Malcolm S. Southwood (Basel/London) und ich machte die Ausbildung in Bioenergetik beim weltberühmten Heiler Zdenko Domancic (Slowenien). Beim österreichisch/schweizerischen Heiler Gerhard Pirchl habe ich nicht nur gelernt, wie man Straßenstellen mit hoher Unfallhäufigkeit entschärft, sondern auch, wie man mit Umweltkrankheiten umgehen kann. In 'Qi Gong Healing' wurde ich von mehreren Meistern während meiner Studienaufenthalte in Asien unterwiesen. Und natürlich habe ich mich auch auf die Suche nach der ältesten Heiltradition der Menschheit gemacht, aber dies nur mehr bei indigenen Schamanen gefunden.  

 

INNERWELTliches

Von 2013 bis 2016 absolvierte ich die Ausbildung zum Dipl. Lebens- u. Sozialberater / Psychologischen Berater.  Der Zugang zur Systemischen Psychologie eröffnete für mich viele neue Optionen, die sich auch in anderen Techniken hilfreich einsetzen kann.

 

AUSSENWELTliches

Als Jugendlicher lernte ich von einem alten „Brunnensucher“ im Waldviertel den Umgang mit der  Wünschelrute. Er zeigte mir, wie man damit gute Schlafplätze und Wasser findet. Im Laufe der Jahre folgten Ausbildungen zu den Themen Baubiologie, Radiästhesie, Elektrobiologie und Geomantie. An der Vital-Akademie Graz ließ ich mich zum Dipl. Lebensraumberater ausbilden. Bei der „Umweltberatung“ in Wien wurde ich zum Energieberater, um auch der Physik wieder mehr die Ehre zu erweisen und ich vertiefte weiter mein Wissen über Baubiologie, lernte das Aufspüren und  Bewerten von technischen Feldern, mittels objektiver technischer Messgeräte. Eine Aufgabe, die mittlerweile auch immer brisanter wird.

 

Auf der Suche nach einem eigenen Haus kam ich 1996 in Kontakt mit europäisiertem Feng-Shui. Neben der damals verfügbaren einschlägigen Literatur, hatte ich Kontakte mit den damaligen  Galionsfiguren des deutschen Sprachraums (Dr. Jes Lim, Günther Sator,...) Das konnte mich aber nie richtig überzeugen. Eine Freundin brachte mich dann aber traditionelle Feng-Shui in Asien. Dort habe ich das klassische und in sich stimmige, authentische Feng Shui, so wie es sich schon seit vielen Jahrhunderten bewährt hat, gefunden.

Ich lernte klassisches Feng-Shui zuerst in Europa durch Workshops und Kurse in Graz, Wien, München, Berlin und Zürich. Es folgten einige Studienaufenthalte in Hong Kong, Malaysia und Singapur. Insgesamt darf ich mich glücklich schätzen, dass ich von drei Großmeistern lernen durfte. Zuletzt war ich Schüler von Großmeister Yap Cheng Hai (Kuala Lumpur). Der hoch angesehene Grandmaster Yap zählte bis zu seinem Tod 2016 zu den vier angesehensten Feng-Shui Meistern der Welt. Zu seinen Kunden zählten sowohl Königshäuser wie auch bekannte Industriekapitäne.

 

Alle Bereiche des Lebens finden in Ihrem Haus eine Entsprechung! Feng-Shui hat sich für mich als sehr mächtiges Werkzeug herausgestellt und ich habe schon sehr bald erkannt, dass man damit sehr viel wirkmächtiger sein kann, als wir uns das im Westen zumeist vorstellen können.

Selbsterkenntnis ist ein Abenteuer,

das in unerwartete Weiten und Tiefen führt.

C. G. Jung